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Auch ich kann Dir verdanken manchʼ herrlich-schöne Zeit,
Die ich in Dir verbrachte, ah in Laufschritt flog die Zeit!
Drum wie es mir auch schwer fällt, muss ich jetzt Abschied nehmen;
Meiner lieben Tante danken fürs Hegen und Pflegen;
„Signor“ Otto für die fächlichen [sic] Vorträge, die er mir aus Landwirtschaft noch öfters gebe!
Emmerl für die die [sic] Erklährung [sic] der Buchbinderkunst,
Für die hier liebgewandte Harmonika-kunst [sic]!
Dem Otto für in den Wäldern herumstrabieren[?],
Fürs Baden und Tennis„tournieren“, fürs Ping-Pong Spiel und alles andere Gute,
Was ich um sonst im Worte zusammenfassen suche.
Doch jetzt muss ich scheiden, das Scheiden tut weh,
Weil ich deine Türme Neukloster leider bald nicht seh!